jau, ... klaro, ... ich denke, weil er Buchsen statt Nadellager hat, hat er vielleicht gedacht, das wären Passscheiben, ... m.E. klassisches Mißverständnistomsail hat geschrieben:öhm...
ich will ja nicht unken, aber Nr. 41 oben im bild sind die axialscheiben der nadellager. die sind ins vorgelege eingepresst.
diese und die anlaufscheiben sind zwei paar dinger.
grüße
thomas
rotierende Abstimmscheibe
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Daniel
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Na dann, viel Spass, ich denke mal das diese zufällige Materialwahl völlig andere Gleiteigenschaften haben als die originale Legierung.Yogi hat geschrieben:........PS:die Messingbuchse habe ich auf meiner Mechanikerdrehbank angefertigt, eingepresst und mit einer verstellbaren Reibahle auf Mass aufgerieben. Grüsse Jochen[/i]
Das kann gut gehen, es kann aber auch sein das sich das Lager zereibt oder sogar die Welle.
Mit wär das Risiko das das Getriebe bald wieder auseinander muss zu hoch.
Gruß
Norbert
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Fuhrpark: Spitfire MK3 1969, Porsche V108 1960, NSU Max 1954, Honda CY50 1980
Norbert
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Yogi
...na jetzt hab ich was losgetreten
scheinbar ich ich ne total alte Kamelle als Getriebe das keiner kennt. Fakt ist ich habe 1,65mm Axialspiel mit den neuen Anlaufscheiben!!!, und in meinem Vorgelegezahnkranz (auf der "kleinen" Seite sind 2 Nuten drin für diese Abstimmscheibe zum Mitnehmen, ich bestell jetzt mal so ne Scheibe im Katalog wie das Bild darstellt, und dann sehe ich weiter.
Bei meinem Experiment mit der Messingbuchse anstatt der Permaglyde, mhhm.. weiss ich jetzt auch nicht recht, wie hoch ist den die Drehzahl der Vorgelegewelle??, 4 Gang 1:1 ?? weil es da ja kein ritzel dafür gibt!.
Bei meinem Experiment mit der Messingbuchse anstatt der Permaglyde, mhhm.. weiss ich jetzt auch nicht recht, wie hoch ist den die Drehzahl der Vorgelegewelle??, 4 Gang 1:1 ?? weil es da ja kein ritzel dafür gibt!.
- Joerg
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Yogi