Ich zitiere mal aus "Das Boot": "Er läuuuufft, er läuuuuft !
Ist mir ja schon fast peinlich Öl nicht von Benzin unterscheiden zu können.
Danke an Andi für die wertvollen Tipps.
ich wollte heute den Spitfire aus der Garage holen, vor 2-3 Tagen war ich damit noch für eine kurze Strecke unterwegs. Leider sprang er nicht an, lief widerwillig kurz sehr unrund ("auf drei Töpfen"?) und ging beim Gas geben aus. Habe dann die Startversuche abgebrochen weil auch die Batterie nachließ. Habe dann für den Weg erstmal meinen anderen englischen Patienten genommen.
Werde mal gucken ob ich die Zündkerzen rausbekomme und sehen ob eine verändert aussieht. An das Abziehen der Zündkabel bei laufendem Motor traue ich mich nicht so recht ran - die haben zwar einen Isolierten Stecker, aber die Spannung ist schon immens, oder?
Es ist ein nicht ganz so unverbastelter MK 4 von 1973 mit MK 3 Motor aus USA und mit 1-2-3-Ignition.
Gibt es noch irgend etwas zu beachten oder einen Tipp von Euch?
HolgerH hat geschrieben: ... An das Abziehen der Zündkabel bei laufendem Motor traue ich mich nicht so recht ran - die haben zwar einen Isolierten Stecker, aber die Spannung ist schon immens, oder?... und mit 1-2-3-Ignition...
Ja immer bei ner elektronischen Zündung extrem vorsichtig sein! Vielleicht ein Zündkabel bei ausgeschalteter Zündung ziehen und dann so ablegen (10 mm Abstand zur Masse) dass man beim "orgeln" sehen kann ob ein guter Funke da ist.
LG
Volker
"The Triumph Spitfire Mk. 4. A car that echoes your go-ahead personality ; that is not only fun to drive, great to be seen in, and so good to look at, but immensely practical and reliable." BL Publ. No. T. 1039/1.74
Volker
(10 mm Abstand zu Masse), da kann doch schnell die elektronische Zündanlage zerstört werden... oder?
Gruß Ansgar
Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen.
Ein getunter Spitfire ist das schnellste Zündplättchen der Welt !
Ansgar hat geschrieben:Volker
(10 mm Abstand zu Masse), da kann doch schnell die elektronische Zündanlage zerstört werden... oder?
Gruß Ansgar
... O.K. die 123 Ignition hat ne ausführliche Beschreibung dabei, im Zweifelsfalle da nochmal vorher rein gucken. Ich denke, dass die "modernen" elektronischen Zündungen sich selber vor zu hohen Spannungen schützen. Bei den älteren Versionen (sowas was in den 80ern im "Elektor" zum Selbstbau veröffentlicht wurde ) kann es in der Tat passieren dass der Leistungstransistor/Halbleiter zerstört wird.
LG
Volker
"The Triumph Spitfire Mk. 4. A car that echoes your go-ahead personality ; that is not only fun to drive, great to be seen in, and so good to look at, but immensely practical and reliable." BL Publ. No. T. 1039/1.74
sorry - ich hab sie mal locker mit ner Messingbürste saubergemacht und wieder eingebaut, alle Kabel auf festen Sitz geprüft und probiere es noch mal ... mit Starthilfekabel, Batterie ist auch noch leer (warum auch immer)
... also der Strom wurde ja neulich schon knapp, als ich mehrfach versucht hab den kleinen zu Starten und er nur auf drei Pötten lief ...
... aber den Zusammenhang von "Gas geben" und "Motor geht aus" hatte ich bei meiner Vespa auch mal, da war der Tank leer. Habe gerade in meinen reingeguckt. Die Tankuhr zeigt dass noch was drin ist (etwas weniger als ein Viertel), aber im Tank kann ich vorn den Boden sehen und hinten schwappt da noch ein bisschen Benzin drin rum.
Was meint Ihr - der Versuch mit einem Reservekanister nachzuhelfen kann ja nicht schaden, oder?
Beim Starten eben mit Starthilfekabel drehte der Anlasser, aber der Motor hat gar nichts gesagt.