Vergasernadeln

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veteran
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Vergasernadeln

Beitrag von veteran »

Ich habe da eine Vergasernadel mit welcher der Motor eigentlich gut läuft. Aber an einer Stelle mager das Gemisch etwas ab. Nun habe ich bei BURLEN FUEL SYSTEM eine Nadel gefunden, welche genau an der Stell wo das Gemisch abmagert etwas fetter ist.

Stromberg Vergaser CD 150
B 26067 45P ist jetzt montiert
B 25350 45L Wäre die gewünscht Nadel

Nur leider auf die Schnell nicht lieferbar. Da ich aber noch eine 45P habe möchte ich diese an besagter Stell ändern. Wie messe ich da die Stelle aus. Bzw. wie bestimme ich diese Stelle.

Gruss
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Det1500
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von Det1500 »

Meine wurden bei ioz angepasst. Verläßlich geht das nur auf dem Prüfstand. Lufi ab, Wägelchen läuft, beim abmagern Markierung auf die Nadel machen.
Ob das bei den Strombergs auch so geht????
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Rolf
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von Rolf »

Vielleicht bekommst du die Nadel bei J. P. Adam.


Grüße
Rolf
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frost
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von frost »

Hi Veteran,

bist du dir mit den Nadeln sicher? Das sind Nadeln für eine 0.100" Düse. Wusste nicht, dass die beim 150CD verbaut wurden.
Von der 45P gibt es auch zwei welche diese Bezeichnung tragung.
Jedenfalls sehen die Profile nicht so aus als ob mit dem Wechsel eine Nennenswerte Veränderung erzielt werden kann.
45P-B26022 45P-B26067 und 45L-B25350.jpg
Bei den Strombergvergasern fand ich es auch sehr schwierig die eine Stelle an der Nadel zu finden welche für einen bestimmten Bereich alleine verantwortlich ist. Die 13 Stufen der Nadelprofile auf den Nadeln selbst zu finden war mir nicht reproduzierbar möglich.

Ich habe das mit einer Endoskopkamera im Luftfilter während der Fahrt mit eigenen Markierungen auf dem Dämpfer des Vergasers gesucht und die stellen welche mir zu Mager waren nachgeschliffen.
Das sah dann so aus:
stromberg-endoskop.jpg
Un hier als Video während der Fahrt:
https://photos.app.goo.gl/8UFXkNhsJkyRYxin7

Damit erhält man zuverlässliche Angaben an welcher stelle man schleifen kann.
Ist eine langwierige Arbeit aber vielleicht hilft dir das.

lg,
Ferdinand
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veteran
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von veteran »

Hallo und besten Dank für die Rückmeldungen.
frost hat geschrieben: 6. Mai 2024, 21:32 bist du dir mit den Nadeln sicher? Das sind Nadeln für eine 0.100" Düse. Wusste nicht, dass die beim 150CD verbaut wurden.
Ja da bin ich mir 100 % sicher, bezüglich Nadel zu Düsen Grösse. Ich geh mal davon aus, dass Vergaser mit eine Gummimembrane alle einen 0.100" Düsenstock haben.
frost hat geschrieben: 6. Mai 2024, 21:32 Jedenfalls sehen die Profile nicht so aus als ob mit dem Wechsel eine Nennenswerte Veränderung erzielt werden kann.


Da will ich mich erstmal bedanken für die Grafik. Und ja ich bin da selbst überrasch, dass die Veränderungen nicht grösser sind. Und bekomme da auch so meine Zweifel ob da ein Wechsel das gewünschte Ergebnis bringt.

Dann noch was zu den Nadeln 45P B26067 und 45P B26022 Mein Lieferant sagt mir, dies seien gleich Profile. So werde das bei ihm im PC gelistet. Konnte ich fast nicht glauben. Und bestellte eine 45P B26067 Probiert. Der Unterschied war so minimal wenn überhaupt, dass ich annahm, dass das gleich Nadeln sind.

Noch was. Beim durchblättern meiner Englischen Unterlagen fand ich dann Angaben zu Düsennadeln. Und da ist eben auch die 45P B25350 gelistet. Die Nadel 45P B26067 wurde mir damals vom Lieferanten empfohlen.

Und bevor ich es vergesse. Natürlich auch besten Bank für das Bild des Kolbens.

Hallo Rolf
Ja J. P. Adam spielt bezüglich Vergaserteile in einer anderen Liga. Absolut perfekt.


Gruss
André
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Liberolix
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Vergaser Magerruckeln - Düsennadeln polieren

Beitrag von Liberolix »

frost hat geschrieben: 6. Mai 2024, 21:32
........... 13 Stufen der Nadelprofile auf den Nadeln ..............
........... Endoskopkamera im Luftfilter während der Fahrt
............eigenen Markierungen auf [Kolben]Dämpfer
............zu mager ...........nachgeschliffen.
.......................
Video während der Fahrt:
https://photos.app.goo.gl/8UFXkNhsJkyRYxin7

Hallo Ferdinand,

danke - für diese schöne und machbare Idee. :idea:
Wir sind gerade beim selben Thema mit SU-Vergasern, allerdings erst bei der Planung und überlegen noch wie man die problematischen Drehzahlbereiche mit Magerruckeln möglichst exakten NadelMessbereichen zuordnen kann. Ich wollte aber keine technisch aufwändige Konstruktion - da ergeben sich dann immer noch weitere Fehlerquellen ...... und dann find ich dein Video hier oben :top:


Würd mich freuen mehr davon zu hören - vielleicht kannst Du uns das noch etwas näher erläutern.
Dein Kurzfilm zeigt Schwankungen um Markierung 10 - ...... welche Drehzahlen und welcher NadelMessbereich war das?
Wie konntest die Videoabschnitte zuordnen - wurde die Kamera aus dem Cockpit bedient ?
Wurden vakante DrehzahlBereich mit Magerruckel einfach mehrfach abgefahren und dabei gefilmt- gab es ein Audio dazu?
Wurden auch die Drehzahlen (oder LambdaWerte) irgendwie aufgezeichnet?


Hannes
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Ansgar
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von Ansgar »

Moin Hannes,

SU Vergaser abstimmen an welchem Motor und Fahrzeug, SU HS2 oder HS4, Große oder kleine Feder oder HS6 ?
Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen.
Ein getunter Spitfire ist das schnellste Zündplättchen der Welt !

Gruß Ansgar
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Jogi, HB
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von Jogi, HB »

Ansgar hat geschrieben: 22. Feb 2026, 10:36 Moin Hannes,

SU Vergaser abstimmen an welchem Motor und Fahrzeug, SU HS2 oder HS4, Große oder kleine Feder oder HS6 ?
Begonnen hat diese Diskussion mit Stromberg CD150......(ich gehe vom Spitfire 1500 USA-Modell aus), geholfen hat es wohl noch nicht?

Die Version, mit einer Kamera den Hub des Kolbens zu verfolgen ist auch nicht dumm.

Bei einer 2Fach Vergaseranlage wie beim Spitfire (Europa) müsste man dann tatsächlich 2 Kameras positionieren?
Es gibt doch die genauen Nadelprofile im www, mit einer Bügelmessschraube die passende Nadel finden?

Optimal wird das doch mit Lambdasonden....oder nicht?
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frost
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von frost »

Hallo Hannes,

habe es am Anfang mit Logging der Lambdawerte versucht, aber da kommt man ohne Drosselklappensensor beim Auswerten nicht weiter.
Habe es dann pragmatisch gemacht und mir Alltagssituationen im Verkehr auf der Lambdaanzeige angesehen.
Wenn da etwas zu mager war, ein Standbild der Endoskopkamera und eine kurze Sprachnotiz ob das Schiebebetrieb, Vollgas oder was auch immer war.

Diese Routine war dann im Alltag integriert so, dass ich am Arbeitsweg gemessen, in der Mittagspause Nadeln bearbeitet und am Heimweg kontrolliert habe 🤪

Lg
Ferdinand
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Jogi, HB
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von Jogi, HB »

frost hat geschrieben: 22. Feb 2026, 14:19 Hallo Hannes,

habe es am Anfang mit Logging der Lambdawerte versucht, aber da kommt man ohne Drosselklappensensor beim Auswerten nicht weiter.
Habe es dann pragmatisch gemacht und mir Alltagssituationen im Verkehr auf der Lambdaanzeige angesehen.
Wenn da etwas zu mager war, ein Standbild der Endoskopkamera und eine kurze Sprachnotiz ob das Schiebebetrieb, Vollgas oder was auch immer war.

Diese Routine war dann im Alltag integriert so, dass ich am Arbeitsweg gemessen, in der Mittagspause Nadeln bearbeitet und am Heimweg kontrolliert habe 🤪

Lg
Ferdinand
Der GT6 hat 2 Stromberg,
hast Du nun beide mit der Kamera beobachtet, und mit Lambdawerte verglichen, oder nur EINE, und dann trotzdem beide Nadeln/Vergaser bearbeitet?
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frost
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von frost »

Hi Jogi,

Ich habe das an einem Vergaser gemessen und dann beide bearbeitet.
Sie wurden vorher komplett überholt und sollten daher mechanisch annähernd gleich sein.

ja es kann Abweichungen geben. Irgendwann muss man aber aufhören sich verrückt zu machen 😀
Es ist auch schwer einen GT6 Facherkrümmer zu finden der vorderen und hinteren Vergaser einzeln führt. War es mir nicht wert.

Lg
Ferdinand
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veteran
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von veteran »

frost hat geschrieben: 22. Feb 2026, 14:30 Ich habe das an einem Vergaser gemessen und dann beide bearbeitet. Ja es kann Abweichungen geben. Irgendwann muss man aber aufhören sich verrückt zu machen
Erstmal Hallo.

Richtig man muss und darf da den fünfer gerade sein lassen. Wovon es auch zwischen den Nadeln Hersteller kleinste Unterschiede gibt. Der Preis spielt hier eine wesentliche Rolle.

Ja auf dem Kolben eine Farbskale anbringen, und mit dem Endoskop durch den Luftfilter den Kolben beobachten, und mit Zuhilfenahme der Lambdasonde kann man da schon sehr gute Ergebnisse erzielen. Einfach den Kolben vor dem Ausbauen nochmal in die Position bringen wo das Gemisch nicht stimmig war. Dann diese Stell auf der Nadel markieren. Somit ist auch gleich das Hauptproblem der Position fast gelöst.
Jogi, HB hat geschrieben: 22. Feb 2026, 13:51 Begonnen hat diese Diskussion mit Stromberg CD150......(ich gehe vom Spitfire 1500 USA-Modell aus), geholfen hat es wohl noch nicht?


Absolut richtig. Und mit Emission System.
Grad vorweg Vergaser funktioniert soweit gut. Auch ohne die Vorgeschlagene Messmetode. Der Fehler lag nicht bei der Nadel. Sondern am Düsenstock. In die Vergaser gibt es x Düsenstöcke mit verschieden tiefen Einstiche zur Düse. Das wusste ich natürlich nicht. Klar habe ich da längst rumprobiert. Aber bis da alles klar war dauert eben.

Gruss
André
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frost
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von frost »

veteran hat geschrieben: 23. Feb 2026, 00:01 Einfach den Kolben vor dem Ausbauen nochmal in die Position bringen wo das Gemisch nicht stimmig war. Dann diese Stell auf der Nadel markieren. Somit ist auch gleich das Hauptproblem der Position fast gelöst.
Das ist der kritische Punkt wo man pingelig sein muss. Die Position auf der Skala muss genau auf die Nadel übertragen werden. Da der Düsenstock immer etwas unterhalb des Gehäuses liegt kommt man da mit einem Stift nicht ran.
Also immer erst den Kolben ausbauen, Kolbenboden bis Markierung messen und dann vom Kolbenboden auf die Nadel übertragen.
Ich hatte dazu dann auch 15 Plexiglasplatten mit Loch welche mit der Skala übereingestimmt haben. Dann musste ich zb 7 Platten auf die Nadel schieben um dien Wert von Markierung 7 zu erreichen.

Generell ist eine Grundeinstellung hilfreich bei der die Nadel so weit im Kolben ist bis die kleine Plastikscheibe bündig mit dem Kolbenboden ist.
Und auch vor dem ganzen Zirkus genau nachsehen in welchem Zustand die Kolben sind. Ich hatte schon einige in der Hand bei denen die Führung der Nadel ein paar Zehntel aus dem Kolbenboden herausgestanden hat. Das verfälscht dann das Ergebnis je nach Messmethode.
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Liberolix
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Vergasernadeln - Magerruckeln - Kolbenhöhe bestimmen

Beitrag von Liberolix »

frost hat geschrieben: 23. Feb 2026, 11:16 ....... Logging der Lambdawerte ......
........pragmatisch ..........Alltagssituationen im Verkehr
........wenn ......zu mager ......Standbild Endoskop und ...... kurze Sprachnotiz (Schiebebetrieb, Vollgas o.a.)

..........
veteran hat geschrieben: 23. Feb 2026, 00:01 .........Kolben vor Ausbau ..... in Position ..... wo Gemisch unstimmig
.........Stelle auf Nadel markieren.
.........
Das ist der kritische Punkt wo man pingelig sein muss.
Position auf der Skala muss genau auf Nadel übertragen werden.
Düsenstock unterhalb [Oberkante Düsenhalter] ........kommt man mit Stift nicht ran.
.............
..............

Hallo Ferdinand, hallo Freunde,
danke für Eure Infos zum pragmatischen Prozedere und Überlegungen dazu. :top:
Es geht bei uns um verschiedene Autos, aber um SU-Vergaser -


- bei SU lässt sich die Tiefe der Hauptdüse relativ gut mit der Schublehre vermessen. Entsprechend könnte eine im eingebauten Zustand übertragene "MagerMarke" vom Kolben auf die Nadel - so wie oben vorgeschlagen - nach KolbenAusbau später dann versetzt/korrigiert werden.

Im Gegensatz zu Stromberg gibt es ja bei SU eine große Auswahl an Nadeln - um mal die Bandbreite zu sehen hier ein paar SpitiNadeln:

SU-Nadelprofile_Spit1500(90er)_spyChart_AAD-AAM-AAN-AAQ_01(d).jpg
und es gibt noch etliche dazwischen. Um näher an das gewünschte Gemisch heranzukommen, sollte man sich doch da zunächst mal bedienen können, bevor man beginnt zu schleifen.

Frage mich aber ob neue Nadeln tatsächlich so genau sind ..... :THINK:
Wie ungenau werden die gefertigt?

Hannes
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Re: Vergasernadeln

Beitrag von veteran »

Hallo
frost hat geschrieben: 23. Feb 2026, 11:16 Das ist der kritische Punkt wo man pingelig sein muss. Die Position auf der Skala muss genau auf die Nadel übertragen werden.
Genau das habe ich auch erkannt. Wird die Markierung vor dem Ausbau des Kolbens gemacht, muss natürlich der Düsenrückstand wie der - der Nadel zum Kolbenboden mit berücksichtigt werden. Und entsprechend neu auf der Nadel Markiert werden bevor geschliffen wird.

Klar wenn man sich da irgendwelche Lehren mach ist das natürlich eine edle Sache. Denke aber auch da braucht es mehrere Nadeln bis das gewünscht Ziel erreicht ist. Weil das Messen mit dem Bügelmikrometer ist und bleibt eine Schwierigkeit. Dienlicher ist da eine Schiebelehre mit Uhr.

Gruss
André
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