hab eben noch mal extra ne Hauptwelle Fotografiert, ... darauf sieht man deutlich, wo die Sicherungsteile für die Synchronkerne sitzen, ... kommen sofort. Das mit dem Zäpfle nehm ich allerdings wörtlich
Revision single rail Getriebe
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Daniel
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Daniel
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Hallo Harald,
ich bin auch Daniels Meinung. Die Synchronringe werden nicht stärker belastet. Die schlackern auch noch nach Überwindung der Losbrechkraft wie Lämmerschwänze bis sie auf dem Konus anliegen und die Drehzahl angleichen.
Gruß Roland
ich bin auch Daniels Meinung. Die Synchronringe werden nicht stärker belastet. Die schlackern auch noch nach Überwindung der Losbrechkraft wie Lämmerschwänze bis sie auf dem Konus anliegen und die Drehzahl angleichen.
Gruß Roland
Spiti-MK4-1300 ( Bj.73 ) und Vitesse MK1-Convertible ( Bj.67 ) www.rolands-triumph.de
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chregu
Guten Morgen allerseits!
Da hab ich ja was angezettelt...
@Harald
Die Federn haben nicht die gleiche Artikelnummer, deshalb sind sie wohl auch wirklich nicht gleich.
Weiss vielleicht jemand, wie genau der Unterschied ist? Vielleicht hab ich ja die falschen Federn drin.
Jedenfalls hab ich bei der Einheit mit den falschen Werten nur Federn (3 identische) drin und keine Einstellscheiben.
Grüsse
Christian
Da hab ich ja was angezettelt...
@Harald
Die Federn haben nicht die gleiche Artikelnummer, deshalb sind sie wohl auch wirklich nicht gleich.
Weiss vielleicht jemand, wie genau der Unterschied ist? Vielleicht hab ich ja die falschen Federn drin.
Jedenfalls hab ich bei der Einheit mit den falschen Werten nur Federn (3 identische) drin und keine Einstellscheiben.
Grüsse
Christian
- harry500
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Hallo Daniel,
ich möchte niemanden vereiern, möglicherweise reden wir aneinander vorbei...
Im Kern ging es um die Frage, ob die Kraft, die der Fahrer auf den Schalthebel ausübt, auf die Synchronringe wirkt.
Ich hoffe, ich habe diesen Kern richtig aus Deinen Antworten interpretiert, zumindest habe ich das so verstanden.
Dazu zitiere ich aus der Seite, die ich anschließend verlinkt habe:
>>>>
Je stärker jetzt der/die Fahrer/in gegen den Schalthebel drückt, umso mehr wird der Synchronring in den Konus des Gangrades gedrückt. Beide haben hier etwa die Funktion einer Ölbadkupplung. Man kann also durch eine größere Betätigungskraft das Synchronisieren erzwingen. Allerdings steigt dadurch auch der Abrieb zwischen Synchronring und Gangradkonus und damit der Verschleiß. Überhaupt ist der/die Fahrer/in für einen frühzeitigen Verschleiß der Synchronisation verantwortlich. Besonders beim Zurückschalten ist zu schnelles Schalten ungünstig.
<<<<
Hier ist die Seite:
http://www.kfz-tech.de/SSynchronisation.htm
Auch in anderen Wissensseiten ist das so erklärt. Daher bleibe ich immer noch bei meiner Meinung.
@Christian: Das macht doch gerade ein Forum aus, dass man seine Meinung vertreten kann. Davon lebt jedes Forum. Und Spass machts auch noch... Schließlich muss man nicht immer gleicher Meinung sein. Wäre ja langweilig.
Viele Grüße
Harald
ich möchte niemanden vereiern, möglicherweise reden wir aneinander vorbei...
Im Kern ging es um die Frage, ob die Kraft, die der Fahrer auf den Schalthebel ausübt, auf die Synchronringe wirkt.
Ich hoffe, ich habe diesen Kern richtig aus Deinen Antworten interpretiert, zumindest habe ich das so verstanden.
Dazu zitiere ich aus der Seite, die ich anschließend verlinkt habe:
>>>>
Je stärker jetzt der/die Fahrer/in gegen den Schalthebel drückt, umso mehr wird der Synchronring in den Konus des Gangrades gedrückt. Beide haben hier etwa die Funktion einer Ölbadkupplung. Man kann also durch eine größere Betätigungskraft das Synchronisieren erzwingen. Allerdings steigt dadurch auch der Abrieb zwischen Synchronring und Gangradkonus und damit der Verschleiß. Überhaupt ist der/die Fahrer/in für einen frühzeitigen Verschleiß der Synchronisation verantwortlich. Besonders beim Zurückschalten ist zu schnelles Schalten ungünstig.
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Hier ist die Seite:
http://www.kfz-tech.de/SSynchronisation.htm
Auch in anderen Wissensseiten ist das so erklärt. Daher bleibe ich immer noch bei meiner Meinung.
@Christian: Das macht doch gerade ein Forum aus, dass man seine Meinung vertreten kann. Davon lebt jedes Forum. Und Spass machts auch noch... Schließlich muss man nicht immer gleicher Meinung sein. Wäre ja langweilig.
Viele Grüße
Harald
- Rorei
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Hallo Harald,harry500 hat geschrieben: Dazu zitiere ich aus der Seite, die ich anschließend verlinkt habe:
>>>>
Je stärker jetzt der/die Fahrer/in gegen den Schalthebel drückt, umso mehr wird der Synchronring in den Konus des Gangrades gedrückt. Beide haben hier etwa die Funktion einer Ölbadkupplung. Man kann also durch eine größere Betätigungskraft das Synchronisieren erzwingen. Allerdings steigt dadurch auch der Abrieb zwischen Synchronring und Gangradkonus und damit der Verschleiß. Überhaupt ist der/die Fahrer/in für einen frühzeitigen Verschleiß der Synchronisation verantwortlich. Besonders beim Zurückschalten ist zu schnelles Schalten ungünstig.
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was du zitierst ist schon richtig und ist eigentlich bei jedem Schaltgetriebe so und ist auch nicht strittig. Daher sollte man ja auch nicht seine Hand auf dem Schaltknüppel "ablegen". Dieser Vorgang erfolgt aber erst nach dem Überwinden der Losbrechkraft um die es bei der Messung geht. Die Federn und Kugeln halten die Synchroneinheit nur in ihrer Neutralposition.
Gruß Roland
Spiti-MK4-1300 ( Bj.73 ) und Vitesse MK1-Convertible ( Bj.67 ) www.rolands-triumph.de
- harry500
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Hallo Roland, hallo Daniel,
gut, dann sind wir doch einer Meinung
Die Losbrechkraft (aus der Mittelstellung heraus) ist auch abhängig von der Federkraft hinter den Kugeln. Die Federn hinter den Kugeln geben somit die maximale Kraft bis zum Verschieben der Schaltmuffe vor (hier: max 12,2kg). Und das ist die Kraft, die auf die Synchronringe übertragen wird.
@ Daniel: ich habe das mit dem Zäpfla auch ernst gemeint
Einzulösen bei mir. Wenn Du Dich im im Stuttgarter Raum aufhältst, melde Dich vorher. Die Stuttgarter Fraktion ist ja für die Zäpfla bekannt...
Übrigens habe ich noch ein interessantes Dokument gefunden. Bezüglich der Funktion der Kugeln/Federn unter der Muffe siehe dazu Seite 7, "Synchronisieren A". Dort steht:
>>>>
Durch die Rastierung in der Rampenkontur innerhalb der
Verzahnung der Schiebemuffe werden die Druckstücke
axial mitgenommen. Sie drücken den Synchronring gegen
den Reibkegel am Kupplungskörper des Schaltrades.
<<<<
http://www.schaeffler.com/remotemedien/ ... _de_de.pdf
Viele Grüße
Harald
gut, dann sind wir doch einer Meinung
Die Losbrechkraft (aus der Mittelstellung heraus) ist auch abhängig von der Federkraft hinter den Kugeln. Die Federn hinter den Kugeln geben somit die maximale Kraft bis zum Verschieben der Schaltmuffe vor (hier: max 12,2kg). Und das ist die Kraft, die auf die Synchronringe übertragen wird.
@ Daniel: ich habe das mit dem Zäpfla auch ernst gemeint
Einzulösen bei mir. Wenn Du Dich im im Stuttgarter Raum aufhältst, melde Dich vorher. Die Stuttgarter Fraktion ist ja für die Zäpfla bekannt...
Übrigens habe ich noch ein interessantes Dokument gefunden. Bezüglich der Funktion der Kugeln/Federn unter der Muffe siehe dazu Seite 7, "Synchronisieren A". Dort steht:
>>>>
Durch die Rastierung in der Rampenkontur innerhalb der
Verzahnung der Schiebemuffe werden die Druckstücke
axial mitgenommen. Sie drücken den Synchronring gegen
den Reibkegel am Kupplungskörper des Schaltrades.
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http://www.schaeffler.com/remotemedien/ ... _de_de.pdf
Viele Grüße
Harald
-
Daniel
nein, nein, und nochmals nein. 12.2 Kg sind NICHT nötig um den Synchronkörper zu bewegen. 12.2 Kg sind nur zum Losbrechen nötig, danach gleitet der fast frei auf den Kügelchen. Die Distanz Synchonkörper und Synchronring bis zum nächsten Gangrad ist nach dem Losbrechen aus der Mittenstellung noch lange nicht überwunden. Das ist wie mit einer Schraube, die mit 200 Nm angezogen wird, ... die 200 Nm brauch ich zum Losbrechen, danach kann ich die mit der hand rausdrehen.harry500 hat geschrieben:Die Losbrechkraft (aus der Mittelstellung heraus) ist auch abhängig von der Federkraft hinter den Kugeln. Die Federn hinter den Kugeln geben somit die maximale Kraft bis zum Verschieben der Schaltmuffe vor (hier: max 12,2kg). Und das ist die Kraft, die auf die Synchronringe übertragen wird.
das mit Dem Zäpfle müssen wir unbedingt machen
- harry500
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Jetzt haben wir es.
Ich habe nicht geschrieben, dass die 12,2kg zum Verschieben nötig sind. Nach dem Losbrechmoment rutscht die Muffe fast von selbst. Das ist klar. Ich habe geschrieben, das bis zum Losbrechmoment die Kraft auf die Synchronringe übertragen wird "...bis zum Verschieben der Schaltmuffe...". Da habe ich mich vielleicht nicht eindeutig ausgedrückt...
Was auf der Distanz ab dem Losbrechen der Muffe bis zum einrasten des Gangrades geschieht, ist übrigens auf dem vor genannten Dokument sehr gut erklärt.
So, darauf gibt es auch zwei Zäpfla
Viele Grüße
Harald
Ich habe nicht geschrieben, dass die 12,2kg zum Verschieben nötig sind. Nach dem Losbrechmoment rutscht die Muffe fast von selbst. Das ist klar. Ich habe geschrieben, das bis zum Losbrechmoment die Kraft auf die Synchronringe übertragen wird "...bis zum Verschieben der Schaltmuffe...". Da habe ich mich vielleicht nicht eindeutig ausgedrückt...
Was auf der Distanz ab dem Losbrechen der Muffe bis zum einrasten des Gangrades geschieht, ist übrigens auf dem vor genannten Dokument sehr gut erklärt.
So, darauf gibt es auch zwei Zäpfla
Viele Grüße
Harald
- marc
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Je höher das "Losbrechmoment" desto höher der Verschleiß an den Schaltgabeln, den Synchronringen ist das egal, meinst Du das? Irgendwie kann ich nicht mehr folgen..harry500 hat geschrieben:Jetzt haben wir es.![]()
Ich habe geschrieben, das bis zum Losbrechmoment die Kraft auf die Synchronringe übertragen wird "...bis zum Verschieben der Schaltmuffe...".
Harald
- harry500
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